Peter Pan

Beim Peter Pan handelt es sich um einen der bekanntesten und ältesten Clubs der stilvollen Partyhochburg Riccione. Auf zwei Etagen und in einem Garten mit großem Pool wird den Gästen des beliebten Clubs an der italienischen Adria-Küste einiges geboten.

Der Club Peter Pan in Riccione

Das Peter Pan liegt zentral in Riccione, einer der beiden Partyhochburgen an der Adria in Italien. Je nachdem, wo sich dein Hotel im Ort befindet, erreichst du die beliebte Disco in wenigen Minuten zu Fuß. Aber selbst, wenn sich dein Hotel etwas außerhalb oder im benachbarten Partyort Rimini befindet, gelangst du mit dem Bus sehr schnell zur Location. Solltest du mit dem eigenen Auto bzw. einem Mietwagen unterwegs sein, kannst du diesen auf einem der umliegenden Parkplätze abstellen.

Bereits von außen bemerkt man, dass es sich beim Peter Pan um einen sehr stilvollen und exklusiven Club handelt. Das Geschehen verlagert sich im Peter Pan auf zwei Etagen und einen Garten mit einem großen Pool. Es stehen mehrere Floors zur Verfügung, wobei sich der Mainfloor in der ersten Etage befindet.

Oft treten im Peter Pan bekannte DJs auf, die die Gäste in Stimmung bringen. Gespielt werden dabei in erster Linie House, Techno, Elektro, sowie bekannte Club- und Dance-Hits.

Nicht nur bei Einheimischen ist der Club beliebt. Im Sommer triffst du im Peter Pan vor allem Touristen aus ganz Europa an, die ihren Partyurlaub in Riccione oder im benachbarten Rimini verbringen. Die meisten Gäste sind im Alter von 18 – 28 Jahren.

Wenn dir das Feiern mal zu viel werden sollte, kannst du es dir mit einem Drink in einer der Chill-Out Areas oder im Garten am Pool gemütlich machen und entspannen. Das Peter Pan bietet eine große Auswahl an Cocktails an.

Die Umgebung des Peter Pan

Da das Peter Pan zentral in Riccione liegt, erreichst du viele weitere Party-Locations, aber auch die benachbarte Partyhochburg Rimini mit einigen bekannten Bars und Clubs, in kürzester Zeit.

In der direkten Umgebung des Peter Pan befinden sich die beliebten Clubs Cocoricò, Pascià und Prince.

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